Hydraulischer Abgleich

Nur 10 Prozent der installierten Heizungsanlagen sind hydraulisch abgeglichen. Das heißt, dass auf Grund nicht einregulierter Ventile im Heizkreis sich irgendwo Heizungswasser staut oder dass es unnötige Widerstände gibt, die von der Heizungspumpe überwunden werden müssen.

Der eine Heizkörper erhält zu viel, der andere zu wenig Heizwasser. Das zwingt selbst effizient Drehzahl geregelte Pumpen zu voller Leistung, weil der Heizkörper sonst kalt bleiben würde.

Die Folge sind unnötige Energiekosten für die Heizung und die Pumpe.

Daher lohnt sich der hydraulische Abgleich immer, bei Einbau einer neuen Hoch-Effizienz-Pumpe doppelt, so sparen Sie wirklich Heizleistung des Kessels und Strom der neuen Pumpe.

Voraussetzung dafür ist allerdings, dass Ihre Thermostatventile voreinstellbar sind. Falls Sie noch alte nicht einstellbare Thermostatventile eingebaut haben, sollten diese umgehend erneuert werden.

Wenn Sie Vermieter sind, sind Thermostatventile in Mietwohnungen sogar Vorschrift. Ihr Mieter hat Anspruch auf Energieeinsparung. Dadurch senken sich natürlich auch seine Nebenkosten und die Umwelt wird auch geschont.

Die Kosten dafür können Sie ja steuerlich geltend machen. Also sparen Sie auch noch dabei!


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